Gestern widmete ich meine abendliche Aufmerksamkeit wieder mal dem öffentlich Rundfunk 1, und stosse auf die neue Sendung "Wir sind Kaiser".
Szenario: Roman Palfreder spielt einen dauergeilen Kaiser, der einfach wieder die Monarchie eingeführt hat. Ein gewisser Seyffenstein ist sein Sekretär.
Die Sendung beginnt mit einem Auftritt von Lugner, der sich in seinem Text verhaspelt, und um eine Audienz bittet. (Die er nicht kriegt, ob das wohl zum Running Gag wird?)
Dann tritt der erste Gast auf, zu meinem großen Erstauenen ist das: Eva Glawischnig, 3. Nationalratspräsidentin, die dann vorschlägt, statt der Rückgewinnung der ehemaligen Kronländer durch kriegerische Akitvitäten, Barbara Prammer, 1. Nationalratspräsidentin, auf den europäischen Heiratsmarkt zu werfen. (Was die wohl dazu sagt?)
Andere Gäste waren: ein Staranwalt, Sportsstaatssekretär Lopatka und das Pop-Duo Luttenberger*Klug. Außerdem hat Ingrid Thurner kurz mitgespielt.
Nach der Sendung frage ich mich: was müssen die für ein Budget haben? Oder verbeugen sie PolitikerInnen freiwillig vor selbsternannten Kaiser?